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Wärmebildkamera

Thermografie

Thermografien sind sogenannte Wärmebilder von Objekten. Jedes Objekt strahlt Wärme in Form von infraroter Strahlung ab. Ausser bei sehr hohen Oberflächentemperaturen, wie z.B. glühendes Eisen, kann die Wärmestrahlung nur über die thermischen Gefühlsorgane der Haut wahrgenommen werden. In einem Infrarotbild werden sehr kleine Unterschiede der Oberflächentemperatur durch verschiedene Farben dargestellt.

Mit der Gebäudethermografie werden Wärmeverluste, Luftundichtigkeiten oder Ausführungsmängel an der Gebäudehülle schnell und zerstörungsfrei lokalisiert. Wärmebilder machen die thermischen Schwachstellen eines Gebäudes sichtbar und helfen somit bei der Planung von Sanierungsmassnahmen.

In Innenräumen kann die Thermografie zur Ortung von Leckstellen in Sanitär- und Heizungsleitungen eingesetzt werden. Wärmebrücken und Feuchteschäden, die zu Schimmelpilz führen, können sichtbar gemacht werden.

Aussagekräftige Aufnahmen von Fassaden können nur gemacht werden, wenn ein genügend grosser Temperaturunterschied zwischen Innen und Aussen vorhanden ist. Damit kommen für die thermografische Untersuchung von Gebäudeteilen nur die Monate Oktober bis April in Betracht.
 

Klicken Sie auf das Bild, um zur Fotopräsentation mit vergrösserter Ansicht zu gelangen. Die Fotopräsentation zeigt die Ergebinisse einer Thermografie auf.
 
Grundlagen der Thermografie.
 
Grundlagen der Thermografie, hier als Wärmebild.
 
Aufnahme einer Gebäudehülle.
 
   
Aufnahme einer Gebäudehülle.
 
Aufnahme einer Gebäudehülle.
 
Aufnahme eines Innenraumes.
 
   
Aufnahme eines Innenraumes.